Burgruine Hohenrechberg bei Schwäbisch Gmünd

IMG 0901Die Burgruine Hohenrechberg befindet sich südlich von Schwäbisch Gmünd, in der Nähe des Stadtteils Rechberg.
Der Rechberg gehört zu den drei Kaiserbergen und befindet sich am Nordrand der Schwäbischen Alb.

Im 12. Jahrhundert entstand die Burg Hohenrechberg und vermutlich wurde sie von Ulrich von Rechberg erbaut. Die staufische Burg war Stammsitz der späteren Grafen von Rechberg und bildete den historischen und administrativen Mittelpunkt ihres Herrschaftsgebietes.
Die Burg Hohenrechberg wurde mehrmals umgebaut und erweitert, bis 1585 regierte die Herrschaft direkt von ihrer Stammburg aus. Sie wurde im Dreißigjährigen Krieg wie auch zur Zeit der Französischen Revolutionskriege besetzt, aber nie zerstört. Erst im Jahr 1865 brannte die Burg zur Ruine nieder, verursacht durch einen Blitzeinschlag.
Bis 1986 war die Burg im Eigentum des Adels, dann wurde sie an Hans Bader aus Göppingen verkauft, der eine große Leidenschaft für historische Bauten hatte. Er sah es als Herausforderung an, die Burg Hohenrechberg für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

 Er verstarb im April 2006 und die Burgruine Rechberg ging in die Rechberg Stiftung Hans Bader über.

Öffnungszeiten der Burgruine
Februar – November geöffnet

Dezember – Januar Winterpause

Eintritt
Kinder 1 Euro
Erwachsene 2 Euro

Anfahrt & Parkmöglichkeiten
Keine Parkmöglichkeiten auf der Burg

Parken bei der Schule / Gemeindehalle

Fussweg zur Burg 7-10 min

weitere Bilder in unserer Bildergalerie